Seminarkalender

Die stetige Weiterbildung im Umgang mit elektrischen Größen und deren Art sie zu messen ist für unseren Berufsstand wichtig und unabdingbar. Neue Normen und technische Veränderungen stellen uns jeden Tag vor neue Herausforderungen. Gehen Sie mit der Zeit und besuchen Sie die Fachseminare von HT-Instruments. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen alle aktuellen Vorgaben der Betr-SichV / DGUV Vorschrift 3 in Theorie und Praxis. Bilden Sie sich selbst weiter und machen aus den Anschaffungen Ihrer Messgeräte eine lohnende Investition. Werden Sie zum Experten in der HT-School.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet Arbeitgeber, Arbeitsmittel auf ihren betriebssicheren Zustand zu überprüfen. Hierbei wird die Prüfung vor Inbetriebnahme bzw. vor der Wiederinbetriebnahme und in regelmäßigen Abständen beschrieben. Analog wird diese Prüfung von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zur Wahrung der Versicherungsansprüche gefordert. Das Seminar richtet sich an Personen, die ortsveränderliche oder ortsfeste elektrische Betriebsmittel innerbetrieblich oder als Dienstleistung für andere Unternehmen prüfen möchten. Es werden die notwendigen elektrotechnischen Kenntnisse vermittelt, um diese Prüfung entsprechend der Vorgaben der DIN VDE durchführen zu können.

Zielgruppe:

Elektrofachkräfte Elektrotechnisch unterwiesene Personen Prüfung nur unter Leitung & Aufsicht einer Elektrofachkraft im Rahmen eines Prüfteams

Abschluss:

Teilnahmebescheinigung „Prüfung elektrischer Arbeitsmittel (Geräte)“

Inhalte:

  • Normative Vorgaben (DIN VDE 0701:2021-01 und DIN VDE 0702:2021-06)
  • Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln nach den normativen Vorgaben
  • Prüfung der Eignung zur Verwendung am vorgesehenen Einsatzort
  • Prüf- und Messausstattung
  • Kennzeichnung des Prüflings
  • Praktische Prüfung und Bewertung der ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Betriebsmittel
  • Messen von Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand, Schutzleiterstrom, Berührungsstrom (Schutzklassenabhängig)
  • Ãœbertragung der Messdaten auf den PC zur Erstellung von Prüfprotokollen
  • Prüflings- und Datenbankverwaltung
  • Diskussion von Praxisproblemen und Praxiserfahrungen der Teilnehmer
Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet Arbeitgeber, elektrische Anlagen auf ihren betriebssicheren Zustand zu überprüfen. Hierbei wird die Prüfung vor Inbetriebnahme bzw. vor der Wiederinbetriebnahme und in regelmäßigen Abständen beschrieben. Analog wird diese Prüfung von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zur Wahrung der Versicherungsansprüche gefordert. Das Seminar richtet sich an Personen, die elektrische Anlagen innerbetrieblich oder als Dienstleistung für andere Unternehmen prüfen möchten. Es werden die notwendigen Kenntnisse vermittelt, um diese Prüfung entsprechend der Vorgaben der DIN VDE durchführen zu können.

Zielgruppe:

Elektrofachkräfte

Abschluss:

Teilnahmebescheinigung „Prüfung elektrischer Anlagen“

Inhalte

  • Normative Vorgaben DIN VDE 0100-600:2008-06 / DIN VDE 0105-100:2015-10
  • Prüfen von elektrischen Anlagen nach den vorgenannten normativen Vorgaben
  • Besichtigungsprüfung elektrischer Anlagen
  • Messen von Niederohmigkeit Schutzleiter, Isolationswiderstand, Schleifenimpedanz, Netzinnenwiderstand, RCD-Test, Erdungswiderstand
  • Prüf- und Messausstattung
  • Ãœbertragung der Messdaten auf den PC zur Erstellung von Prüfprotokollen
  • Prüflings- und Datenbankverwaltung
  • Diskussion von Praxisproblemen und Praxiserfahrungen der Teilnehmer
Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet Arbeitgeber, Erdungs- und Potentialausgleichsanlagen auf ihren betriebssicheren Zustand zu überprüfen. Hierbei wird die Prüfung vor Inbetriebnahme bzw. vor der Wiederinbetriebnahme, sowie in regelmäßigen Abständen beschrieben. Analog wird diese Prüfung von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zur Wahrung der Versicherungsansprüche gefordert.

Das Seminar richtet sich an Personen, die Erdungs- und Potentialausgleichsanlagen innerbetrieblich oder als Dienstleistung für andere Unternehmen prüfen möchten. Es werden die notwendigen Kenntnisse vermittelt, um diese Prüfung entsprechend der Vorgaben der DIN VDE durchführen zu können.

Zielgruppe:

Elektrofachkräfte

Abschluss:

Teilnahmebescheinigung „Prüfung Erdungs- und Potentialausgleichsanlagen“

Inhalte

  • Rechtliche Hintergründe
  • Normative Vorgaben (DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0100-410, DIN VDE 0100-540 sowie DIN 18014)
  • Hauptpotentialausgleich, Zusätzlicher (Schutz-) Potentialausgleich, Funktionspotentialausgleich (Erdungsanlagen und Schutzleiter)
  • Schutz bei indirektem Berühren im TN- und TT-System
  • Dimensionierung und Ausführung von Schutzleitern und Potenzialausgleichsleitern
  • Aufbau von Erdungsanlagen
  • Fundamenterder, Ringleitung, Tiefenerder
  • Betrachtung von EMV-Problemen im TN-C/S-Netz
  • Vorstellung der erforderlichen Messgrößen und Messprinzipien
  • Veranschaulichung des koordinierten (SPD – surge protective device)
  • Ursachen von Korrosionserscheinungen sowie deren Vermeidung
  • Beispiele zur Dokumentation von Mess- und Prüfergebnissen
  • Diskussion von Praxisproblemen und Praxiserfahrungen der Teilnehmer

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet Arbeitgeber, elektrische Arbeitsmittel und elektrische Anlagen auf ihren betriebssicheren Zustand zu überprüfen.

Das Seminar richtet sich an Personen, die Prüfungen in der Elektrotechnik innerbetrieblich oder als Dienstleistung für andere Unternehmen durchführen möchten. Dieses Seminar vermittelt den allgemeinen Teil zum Aufbau einer rechtssicheren Prüfkompetenz.

Zielgruppe:

Elektrofachkräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

Abschluss:

Teilnahmebescheinigung „Rechtssichere Organisation und Durchführung von Prüfungen in der Elektrotechnik“
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit nach Abschluss der Fachseminare (und / oder Fachseminar A, Fachseminar B, Fachseminar C) in Verbindung mit dem Seminar D, eine schriftliche und praktische Abschlussprüfung für die jeweiligen Teilbereiche abzulegen.
Eine erfolgreiche Abschlussprüfung dient dem Fachkundenachweis gemäß BetrSichV. Dieser Fachkundenachweis ist Grundlage der Bestellung als „zur Prüfung befähigte Person“ gemäß BetrSichV und TRBS 1203.
Die Grundlage bildet die VDI 4068 Blatt 1 und Blatt 4.

Inhalte

Allgemeine Grundlagen

  • Bewusstseinsbildung / Unfallzahlen und Hintergründe
  • Rechtlicher Rahmen / Europäische sowie nationale Anforderungen
  • Einsatzgrenzen der Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
  • Verantwortungsbereiche / Zuständigkeiten
  • Verantwortung (Fach- und Führungsverantwortung)
  • Unternehmer, Elektrofachkräfte, Befähigte Personen

Gefahren und Wirkungen des elektrischen Stromes auf Menschen, Tiere und Sachen

Allgemeine Vorschriften

Vorgaben und Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung

Maßnahmen der Ersten Hilfe und des vorbeugenden Brandschutzes

Organisationsaufbau

Grundlagen zur Preisfindung (was darf, was muss eine ordnungsgemäße Prüfung kosten)

Einsatz von geeignetem Personal

Beratung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung zur Ermittlung von Prüffristen

Dokumentation der Prüfungsergebnisse

In unserer heutigen Zeit sind unsere Netze zunehmend mit elektronischen Verbrauchern belastet wie z.B. durch Frequenzumrichter, Schaltnetzteile oder Energiesparlampen. Diese Geräte verursachen Störungen, die Ausfälle von Computernetzwerken verursachen oder zu Netzausfällen führen können. Ein stabiles Netz ist somit ein wichtiger Faktor für jedes Unternehmen. Ausfallzeiten kann sich heutzutage niemand mehr erlauben.

Aber nicht nur die unterschiedlichen Störungseinflüsse werden in unserem Seminar beleuchtet, sondern auch der klassische Energieverbrauch. Um die Energiekosten zu senken, steht die Effizienz des Energieverbrauchs grundsätzlich im Fokus eines Unternehmens. Wir zeigen Ihnen den richtigen Einsatz der Analysegeräte und die Interpretation der aufgezeichneten Daten einfach und schnell auf.

Inhalte

  • Ursachen und Auswirkungen der Netzqualität
  • Einblick in die Norm EN50160
  • Transienten, Oberschwingungen, lineare / nichtlineare Lasten und deren Interpretation
  • Spannungsspitzen & Stromschwankungen, Ursachen und Auswirkungen
  • Praktische Messungen zum Auffinden von Problemen bei der Netzqualität
  • Energieverbrauchsanalyse
  • Interpretation der Messdaten
  • Lösungsansätze für die Verbesserung der Netzqualität

Gefahren und Wirkungen des elektrischen Stromes auf Menschen, Tiere und Sachen

Allgemeine Vorschriften

Vorgaben und Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung

Maßnahmen der Ersten Hilfe und des vorbeugenden Brandschutzes

Organisationsaufbau

Grundlagen zur Preisfindung (was darf, was muss eine ordnungsgemäße Prüfung kosten)

Einsatz von geeignetem Personal

Beratung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung zur Ermittlung von Prüffristen

Dokumentation der Prüfungsergebnisse

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge werden mittelfristig unser Verkehrsbild immer stärker bestimmen. Die deutsche Bundesregierung fördert aktuell intensiv den Ausbau der Elektromobilität durch diverse finanzielle Zuwendungen, damit auch die Ladeinfrastruktur kurzfristig flächendeckend ausgebaut werden kann.

Die Vorschriften und Normen (DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0100-722, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0701 / VDE 0702, VDE 0122-1), die für die Errichtung, den Betrieb und die Prüfung von Ladestationen notwendig sind, werden ausführlich erläutert ebenso die unterschiedlichen Ladekabel, Ladesysteme und -typen.

Abgerundet wird das Seminar mit einem praktischen Teil, bei dem Sie das erworbene Wissen direkt an den Produkten umsetzen können.

Inhalte

  • Normative Vorgaben zur Elektromobilität
  • Anforderungen und Voraussetzung für den Anschluss und Betrieb
  • Verantwortlichkeiten für Errichter und Betreiber
  • Ãœberblick Ladebetriebsarten, Ladesteckvorrichtungen
  • Aufbau von Ladestationen (Ladesäule, Wallbox, Ladekabel)
  • Schutzmaßnahmen – Wartung und Betrieb
  • Praktische Prüfung und Bewertung der Messungen an einer Ladesäule (Simulation der Statuszustände A, B, C, D und Fehlersimulation mit Messadapter)
  • Messen von Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand, Schleifenwiderstand, RCD-Test Typ A und Typ B 6mA
  • Ãœbertragung der Messdaten auf den PC zur Erstellung von Prüfprotokollen
  • Diskussion von Praxisproblemen und Praxiserfahrungen der Teilnehmer

 

Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass das PV-Geschäft immer härter wird. Der Preiskampf ist und bleibt ein ständiger Begleiter.

Es ist Zeit umzudenken, sich abzuheben, den Service und die Wartung mehr in den Fokus zu stellen. Viele PV- Betreiber wurden von ihrem Installateur aus verschiedenen, meist wirtschaftlichen Gründen, vernachlässigt.

Mehr als ein Drittel des gesamten Zubaus ist in einem desolaten Zustand, ein weiteres Drittel stark wartungsbedürftig.

Nur der Einsatz der richtigen Messtechnik ermöglicht Ihnen die genaue Leistungsbewertung der gesamten Anlage. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Inhalte

  • Normgerechte Inbetriebnahme nach VDE126-23 (Mindestanforderungen)
  • Messen von Niederohmigkeit Schutzleiter, Isolationswiderstand, Kurzschlussstrom & Leerlaufspannung
  • Eingabe von Moduldaten zur Kennlinienermittlung
  • Ermittlung und Auswertung von Kennlinien (Fehleranalyse)
  • Leistungs- und Ertragsanalyse an 1- und 3-phasigen Photovoltaikanlagen EN61724
  • Ãœbertragung der Messwerte und Erstellung von professionellen Prüf- und Messprotokollen

Der richtige Umgang der Software ermöglicht Ihnen eine effiziente und normgerechte Dokumentation der Messdaten. In der HT-School erlernen Sie den einfachen Umgang.

Inhalte

TopView / Protokollmanager:

Grundlagen für die richtige Softwarebedienung und Protokollierung

  • Einführungsgrundlagen zu der Software und zu dem Messgerät
    • Installationsschritte der Software und Treiber
    • Schnittstelle einstellen
    • Herstellen der Kommunikation zwischen Messgerät und PC
    • Messgerät konfigurieren (Sprache, Uhrzeit, etc.)
  • Erste Schritte in der Software
    • Erklärung der Bedienoberfläche
    • Firmendaten/ Logo einpflegen
  • Einführung in das „PC-Geräte“ Tool
    • Gerätekonfiguration
    • Datendownload von dem Messgerät
    • Marker Funktion
  • Einführung in das „Datenanalyse“ Tool
    • Datenverarbeitung von importierten Messdaten
  • Protokollierung
    • Protokollierung
    • PDF/ Excel Export
  • Sonstiges
    • FW Update auf dem Messgerät durchführen

HT Multi:

Grundlagen für die richtige Softwarebedienung und Protokollierung

  1. Einführungsgrundlagen zu der Software und zu dem Messgerät
    • Installationsschritte der Software und Treiber
    • Schnittstelle einstellen
    • Herstellen der Kommunikation zwischen Messgerät und PC (SD Karte oder USB)
    • Messgerät konfigurieren (Benutzereinstellungen)
  2. Erste Schritte in der Software
    • Erklärung der Bedienoberfläche
    • Firmendaten/ Logo einpflegen
  3. Einführung und Gestaltung der Datenbank
    • Erstellung einer Grunddatenbank
    • Kunden/ Abteilungen/ Prüflinge anlegen und richtig zuordnen
  4. Importfunktion
    • Datenimport von vorhandenen Messdaten
    • Datenimport aus einer Exceldatei (Auswahl des richtigen Formates)
    • Datenbänke zusammenführen
  5. Exportfunktion
    • Excel Export durchführen
    • PDF Export durchführen
  6. Protokollierung
    • Richtige Protokollierung der Messungen
    • Einzel- und Serienprotokollerstellung
  7. Sonstiges
    • FW Update auf dem Messgerät durchführen
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